AEK - Arbeitskreis für EDV Anwendungen in der Kunststofftechnik

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Informationen zum AEK:

Arbeitskreis für EDV-Anwendungen in der Kunststofftechnik

Der AEK wurde 1989 innerhalb der Gesellschaft zur Förderung technischen Nachwuchses (GFTN e.V.) an der Hochschule Darmstadt gegründet. Zu den Aufgaben der AEK gehört die Erstellung und Auswertungen von Analysen zur Bauteil- und Werkzeugauslegung. Die zwei- oder auch dreidimensionalen Füllsimulationen ermöglichen eine frühzeitige Produktoptimierung. Des Weiteren lassen sich Heißkanalsysteme auslegen, optimale Anspritzpunkte ermitteln und Verfahrensparameter abschätzen. Dies führt zu einer Kostensenkung und reduziert die Entstehungszeit des Produkts von der Idee bis zur Serienreife. Kühlanalysen und Schwindungs- und Verzugsberechnungen am Bauteil ermöglichen eine Zykluszeitreduktion bei verbesserten Formteileigenschaften. Auch Sonderverfahren, wie Mehrkomponentenspritzgießen, Gas- und Wasserinnendruck oder Kaskadenspritzgießen können simuliert und dargestellt werden.

Mit Hilfe von Strukturanalysen lassen sich Bauteilbelastungen simulieren und die daraus resultierenden Verformungen vorhersagen. Im Formteil entstehende Spannungen und Dehnungen lassen sich darstellen. Des Weiteren kann das Materialverhalten und ein eventuelles Versagen simuliert werden. Somit können bereits im Rahmen der Produktentwicklung Modifikationen am Bauteil vorgenommen und wiederholt einfach simuliert und dargestellt werden. Nachträglich aufwendige Korrekturen am Bauteil lassen sich vermeiden.

Die Strömungssimulationen lassen Vorhersagen von komplexen Strömungsvorgängen zu. So können u. a. Strömungsvorgänge in Extrusions- und Spritzgießschnecken oder in Extrusionsdüsen und Heißkanalverteilersystemen dargestellt und am PC optimiert werden. Zu den weiteren Aufgaben der AEK zählt die Erstellung von zwei- und dreidimensionalen FEM Modellen (Schalen- und Volumenmodelle).

Fachlich gut ausgebildetes Personal ist der Grundstein für die Erzielung größtmöglicher Produktqualität. Unsere Schulungen vermitteln die notwendigen theoretischen Hintergründe, unterstützt durch Beispiele aus der Praxis. Es werden u. a. Schulungen im Bereich Spritzgießen, Werkzeugbau, Blasformen, Extrusion, Konstruktion und der Gestaltung von Kunststoffformteilen angeboten.


 

Hier finden Sie den aktuellen Flyer des AEK (zum Vergrößern bitte anklicken).



Leistungsangebot:

Auslegung von Spritzgießwerkzeugen und Heißkanalverteilersystemen

Strukturanalysen

Strömungsanalysen

FE-Modellerstellung

Formteilentwicklungsberatung

Schulung und Mitarbeiterfortbildung


Berechnungsbeispiele:

Die zwei- oder auch dreidimensionalen Füllsimulationen ermöglichen eine frühzeitige Produktoptimierung. Des Weiteren lassen sich Heißkanalsysteme auslegen, optimale Anspritzpunkte ermitteln und Verfahrensparameter abschätzen. Dies führt zu einer Kostensenkung und reduziert die

 


 

 

 

 

 

 

Entstehungszeit des Produkts von der Idee bis zur Serienreife. Kühlanalysen und  Schwindungs- und Verzugsberechnungen am Bauteil ermöglichen eine Zykluszeitreduktion bei verbesserten Formteileigenschaften.

Auch Sonderverfahren, wie Mehrkomponentenspritzgießen, Gas- und Wasserinnendruck oder Kaskadenspritzgießen können simuliert und dargestellt werden.

 

Mit Hilfe von Strukturanalysen lassen sich Bauteilbelastungen simulieren und die daraus resultierenden Verformungen vorhersagen. Die Orientierungen von Füllstoffen, wie Glasfasern können von den Füllsimulationsprogrammen in

die Programme zur Belastungssimulation übertragen werden. Im Formteil entstehende Spannungen und Dehnungen lassen sich darstellen. Des Weiteren kann das Materialverhalten und ein eventuelles Versagen simuliert werden. Somit können bereits im Rahmen der Produktentwicklung Modifikationen am Bauteil vorgenommen und wiederholt einfach simuliert und dargestellt werden. Nachträglich aufwendige Korrekturen am Bauteil lassen sich vermeiden.

Kerne und Schieber stellen oftmals eine Schwachstelle im Werkzeug dar. Die heutigen Simulationsprogramme ermöglichen die Berechnung von Kernversatz, Schieberdurchbiegung und anderen Werkzeugelementen. Dabie lassen sich die Werkzeugmaterialien frei wählen. Des Weiteren lassen sich Einlegeteile abbilden und deren Positionsänderung im Werkzeug darstellen.

Die Strömungssimulationen lassen Vorhersagen von komplexen Strömungsvorgängen zu. So können u. a. Strömungsvorgänge in Extrusions- und Spritzgießschnecken oder in Extrusionsdüsen und Heißkanalverteilersystemen dargestellt und am PC optimiert werden.


Zu den weiteren Aufgaben der AEK zählt die Erstellung von zwei- und dreidimensionalen FEM Modellen (Schalen- und Volumenmodelle).

Fachlich gut ausgebildetes Personal ist der Grundstein für die Erzielung größtmöglicher Produktqualität. Unsere Schulungen vermitteln die notwendigen theoretischen Hintergründe, unterstützt durch Beispiele aus der Praxis. Es werden u. a. Schulungen im Bereich Spritzgießen, Werkzeugbau, Blasformen, Extrusion, Konstruktion und der Gestaltung von Kunststoffformteilen angeboten.


Ihre Ansprechpartner:

Arbeitskreisleiter

Prof. Dr.-Ing. Thomas Schröder
Tel.: 06151 16-385 61
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter:

Dipl.-Math. Jürgen Hess
Tel.: 06151 16-38537
Mobil: 0151 40053609
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Sekretariat:

Angelika Derigs
Tel.: 06151 16-380 17
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 


Hier finden Sie uns:

Sie finden uns im Institut für Kunststofftechnik Darmstadt (ikd)
der Hochschule Darmstadt, Gebäude A 14, Haardtring 100, 64297 Darmstadt

Hier finden Sie den Lageplan (zum Vergrößern bitte anklicken).


Die Internetpräsenz der AEK findet sich unter www.aek-gftn.de

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. November 2016 um 10:22 Uhr  

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