Presse

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Geschrieben von: Administrator Freitag, den 23. April 2010 um 13:30 Uhr

33. IK-Seminar: Folienextrusion für Einrichter 2015 -

Resonanz der IK-Zeitung (Ausgabe März/April 2015)



13. Darmstädter Kunststofftag am 27. Juni 2014

8 Referenten, 11 ausstellende Firmen und über 70 Teilnehmer - so die positive Bilanz des am 27. Juni stattgefundenen 13. Darmstädter Kunststofftages.

"Leichtbau im Automobilbau" war das Motto, zu dem sich Gäste und Mitwirkende an dieser Fachtagung und der anschließenden, traditionell stattfindenden K-Fete austauschen konnten.

Mit den folgenden Fotos lässt sich ein kleiner Einblick in die Fachtagung gewähren, sie zeigen ausstellende Firmen und geben einen Einblick in das Tagungsgeschehen.

Ein Dank geht an unseren Fotografen Markus Appel.

 

 

 


Wir gratulieren dem FaSTDa-Racing Team zu ihrem erfolgreichem Rollout am 05. Juni 2014!


Die GFTN und der Fördererkreis der Hochschule Darmstadt unterstützen das FaSTDa-Team. Auch in diesem Jahr gibt es bereits Erfolge, über die berichtet werden. So auf www.DarmstadtNews.de:

FaSTDa-Team der h_da startet mit Rennwagen “F 14″ in die neue Formula Student-Saison

5. Juni 2014 - 18:29 | von DarmstadtNews.de | Kategorie: Wissenschaft |

Mit seinem bislang leichtesten Rennwagen startet das FaSTDa -Team der Hochschule Darmstadt (h_da) in die neue Formula Student-Saison. „F14“ ist der inzwischen sechste Bolide des h_da-Studierendenteams mit Verbrennungsmotor.

Im Vergleich zum Vorjahr konnte das interdisziplinär zusammengesetzte Studierendenteam das Gewicht des Rennwagens auf nun 180 Kilo reduzieren. Möglich wurde dies durch eine Fokussierung auf die Leichtbauweise. „Jedes Bauteil ist im Schnitt um 10 Prozent leichter“, erläutert Matthias Borngräber, Projektleiter Organisation im Formula Student Team Darmstadt (FaSTDa). Eingebaut wurden unter anderem dünnere Querlenker, eine gewichtsreduzierte Bremsanlage und schmalere Felgen.

Das Besondere an den Felgen ist, dass sie vollständig aus Karbon bestehen und damit sehr leicht sind. Üblicherweise besteht der so genannte Stern im Innern der Felge aus Aluminium. Entwickelt wurden die Felgen im Rahmen eines Bachelorprojekts am Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik und in Kooperation mit Partnern aus der Industrie. Ausgetestet wurden sie am Felgenstand des Fraunhofer Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Darmstadt.

„Studierenden bietet dieses anspruchsvolle Projekt eine hervorragende Gelegenheit, ihr Selbstvertrauen bezüglich im Studium erworbener Kenntnisse zu stärken und gleichzeitig auch Verantwortung für ihr ingenieurqualifiziertes Handeln im Team zu übernehmen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Mario Säglitz vom Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik der h_da, der das FaSTDa-Team seit Jahren betreut und berät.

Ende Juli startet die neue Rennsaison. Das FaSTDa-Team wird mit dem „F14“ bei der Formula Student Germany auf dem Hockenheimring teilnehmen (29. Juli bis 3. August), bei der Formula SAE Italy (29. August bis 1. September) und bei der Formula Student Austria auf dem Red Bull-Ring (17. bis 20. August)

Hintergrund
Das FaSTDa-Team besteht seit 2007 und absolvierte sein erstes Formula Student-Rennen im September 2009 in Italien. Derzeit arbeiten gut 30 Studierende der Studiengänge Maschinenbau, Kunststofftechnik, Automobilentwicklung, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurswesen, Gestaltung und BWL zusammen, von denen viele einschlägige Vorerfahrungen aus technischen Berufen oder dem semi-professionellen Rennsport in die Arbeit einbringen.

Betreut und beraten wird das Team von Prof. Dr.-Ing. Mario Säglitz und weiteren Kolleginnen und Kollegen aus dem Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik der Hochschule Darmstadt. Das Rennwagen-Projekt wird von einer Reihe von Unternehmen unterstützt. Eine Liste der beteiligten Unterstützer und weitere Informationen zum Team und Projekt finden sich auf der Projekt-Website www.fastda-racing.de.

Bild: Hochschule Darmstadt/Jan Ehlers

Quelle: Hochschule Darmstadt7 www.DarmstadtNews.de


Die GFTN und der Fördererkreis der Hochschule Darmstadt unterstützen das FaSTDa-Team.


 




 


 


Auszeichnung Uni Moulay Ismail

Die GFTN unterstützt die Universität Moulay Ismail in Meknes, Marokko
Das Institut für Kunststofftechnik Darmstadt ikd kooperiert gemeinsam Fachhochschule Aachen im Rahmen eines DAAD Studienprogramms mit der Universität Moulay Ismail in Meknes, Marokko. Das ikd, vertreten durch Prof. Dr.-Ing. Thomas Schröder hat im Rahmen dieser Zusammenarbeit den Themenbereich Kunststoffverarbeitung übernommen, um den gemeinsamen Bachelorstudiengang zu komplettieren. Die Schwerpunkte liegen neben der theoretischen Ausbildung auch in der Praxis. Insofern spielen Praktika an Verarbeitungsmaschinen für Kunststoffe eine wesentliche Rolle. Aufgrund der Verlagerung des Standortes der Firma Ticona wurden der GFTN zu diesem Zeitpunkt zwei Spritzgießmaschinen als Spende zur Verfügung gestellt. Die GFTN hat sich entschieden diese Maschinen der Universität Moulay Ismail in Meknes, Marokko zur Verfügung zu stellen und die Universität beim Aufbau eines Technikums zu unterstützen. Die beiden Maschinen wurden nach Meknes verschifft und dort für die Lehre installiert. Bei einem Besuch der Universität in Marokko durch die deutsche Delegation wurde der gemeinsame Studiengang in Anwesenheit der ersten Studienanfänger festlich eröffnet. In diesem Zusammenhang wurde Herrn Prof. Dr.-Ing. Thomas Schröder eine Auszeichnung für die Unterstützung der Universität Moulay Ismail überreicht.


Die Namen der Personen auf dem Bild lauten von rechts nach links: Prof. Dr. Ahmed Labrihi Präsident der Universität Moulay Ismail in Meknes in Marokko.
Dr. Michael Witter
Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Marokko.
Prof. Dr. Thomas Schröder
Hochschule Darmstadt h_da, Institut für Kunststofftechnik Darmstadt ikd
Prof. Dr. Kerouad Dekan der Fakultät der Naturwissenschaften der Universität Moulay Ismail in Meknes
Prof. Dr. Najime Ittobane Koordinator des Projektes in Marokko von der Universität Moulay Ismail in Meknes

 

file icon pdf Auszeichnung Uni Moulay Ismail 05 02 13.pdf

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. Mai 2015 um 11:58 Uhr  

10. Darmstädter Kunststofftag 2008

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Geschrieben von: Administrator Freitag, den 23. April 2010 um 13:29 Uhr

Gut besuchte Tagung mit interessanten Inhalten

Bereits zum 10. Mal fand am 6. Juni 2008, organisiert von der Gesellschaft zur Förderung technischen Nachwuchses der Hochschule Darmstadt, der Darmstädter Kunststofftag statt. Zu diesem Anlass waren neun Referenten geladen.

Das Motto der diesjährigen Tagung lautete: „Medizin, Verpackung, Bio & Co. - Wachstumsmärkte der Zukunft? -“

Nachdem der Tagungsleiter, Prof. Dr.-Ing. Thomas Schröder, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen begrüßte hatte, startete Ulf Kelterborn, Hauptgeschäftsführer der Industrie-Vereinigung Kunststoffverpackung IK, seinen Vortrag, der das Thema: „Trends bei Kunststoffverpackungen“

behandelte. Schwerpunkte seines Vortrages waren die Biopolymere sowie die Kompostierbar- und Wirtschaftlichkeit von Kunststoffverpackungen. Im Anschluss sprach Dr. Valentine Reimer von der BASF Ludwigshafen über „Verpackungskünstler Kunststoffe“. Sie ging in Ihrem Vortrag auf Nachhaltigkeit von Kunststoffverpackungen, Energieeffizienz, Ressourcenschonung sowie Materialien der Zukunft ein. Herr Karl-Heinz Balkau von der SIG Corpoplast, der kurzfristig für seinen Kollegen Matthias Gernhuber einsprang, gab einen Überblick über Light Weighting und Status PLA. Von der Demag Plastic Group / Demag Ergotech GmbH war Herr Thomas Brettnich vertreten, der zum Thema „Verpackungen: Spezifische Anforderungen an die Spritzgießmaschine“ die Anforderungen an die Spritzgießmaschine, das Antriebskonzept der EIExis und den Energieverbrauch darstellte.

„Produkt- und Prozessinnovationen für technische Folien“ lautete das Thema von Marcel Gründken von der Surface Protection Film Nordenia Technologies GmbH. Er ging bei seinem Vortrag auf relevante Märkte und Anwendungen von Folien und Kaschierverbunde, Herstellung von „Class A“ Oberflächen durch „Sleeve-Touch-Extrusion“ sowie Innovation in der Folien- und Materialentwicklung ein. Thomas Schuster von der Mold-Masters Europe GmbH zeigte Lösungsmöglichkeiten aus der Heißkanaltechnik, in Abhängigkeit von Werkzeug und Maschinen, mit aktuellen Anwendungsbeispielen aus der Medizin- und Verpackungstechnik zum Thema „Der saubere Anschnitt – Einflussgrößen Werkzeug-Maschinen-Verfahren“. Von der Ticona GmbH erläuterte Dr. Tilo Vaahs Regularien, Materialauswahl, Sterilisation, Bioverträglichkeit und Präzision zum Thema „Anforderungen an Kunststoffe in der Medizintechnik“. In seinem Referat „Einführung in die Reinraumtechnologie“ gab Peter Uhl von der alpha ionstatex GmbH einen Überblick über Normen und Vorschriften, Hauptanforderungen, Personen im Reinraum, Reinraumklassen sowie Luftfilterklassen. Thomas Hörl, KraussMaffei Technologies GmbH, schloss mit den „Anforderungen an eine Spritzgießzelle zur Herstellung von medizinischen Kunststoffprodukten“ die Tagung. Er informierte über Produktvarianten von Spritzgießmaschinen unter Reinraumbedingen sowie deren Besonderheiten bei der Herstellung von medizintechnischen Artikeln und bei der Automatisierung.

Unter Beifall für alle Referenten schloss Prof. Dr. Schröder, mit einem Ausblick auf den 11. Darmstädter Kunststofftag, der im Juni 2010 stattfinden wird, die informative und erfolgreiche Tagung ab. Im Anschluss fand noch – wie jedes Jahr – die traditionelle K-Fete statt.

Begleitend zum 10. K-Tag fand eine Fachausstellung statt, auf der Industriefirmen sowie der Arbeitskreis Werkstoffprüfung der Hochschule Darmstadt über die jeweiligen Angebotsspektren informierten.

Kontakt:

Fachbereich Kunststofftechnik (Hochschule Darmstadt (h-da))

Prof. Dr.-Ing. Thomas Schröder

Haardtring 100

64295 Darmstadt

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

WEB: www.fbmk.h-da.de

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. März 2014 um 12:42 Uhr  
 

Showtech 2007

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Geschrieben von: Administrator Freitag, den 23. April 2010 um 13:28 Uhr

ShowTech 2007
Präsent war die GFTN in diesem Jahr neben der Prolight&Sound in Frankfurt/Main auch auf der Showtech 2007 in Berlin.

Neben der Kontaktpflege zu maßgeblichen Persönlichkeiten der Branche, dem Informieren über aktuelle Trends und Techniken ist es immer das vordringliche Ziel der GFTN, mit den Fachkräften der Veranstaltungsszene in persönlichen Kontakt zu treten und mit dem Qualifizierungsmodell in Darmstadt bekannt zu machen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 20. Juni 2011 um 08:10 Uhr  
 

9. Darmstädter Kunststofftag 2006

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Geschrieben von: Administrator Freitag, den 23. April 2010 um 13:26 Uhr

 

Tagung mit interessantem Programm kam gut an.

Am 23. Juni 2006 fand unter Federführung der Gesellschaft zur Förderung des technischen Nachwuchses an der Hochschule Darmstadt der 9. Darmstädter Kunststofftag statt. Zehn Fach-Referenten aus der einschlägigen Industrie hatte der Tagungsleiter Prof. Dr.-Ing. Thomas Schröder zu diesem Zweck zum Fachbereich Kunststofftechnik nach Darmstadt eingeladen.

In diesem Jahr stand die Tagung unter dem Motto: „Kosten, Effizienz und Qualität! Erfolgsfaktoren in der Kunststoffindustrie!“

Nach einer Begrüßung durch den Tagungsleiter Prof. Dr.-Ing. Schröder beleuchtete der GKV-Sprecher Ulf Kelterborn die aktuelle Situation der deutschen Kunststoffindustrie in Bezug auf Export, Rendite, Preiserwartung und Investition, Personal und Fachkräfte, Erwartungen für die kommende Jahre sowie Wachstum und Stärkung des Standorts Deutschland.

Anschließend referierte Dr. Kay Brockmüller, BASF AG, zum Thema „Der preiswerteste Kunststoff führt nicht immer zum preiswertesten Bauteil“. Dipl.-Ing. Peter Volz verschaffte den Teilnehmern einen Überblick über Rapid Prototyping und Rapid Tooling bei der 4D Concepts GmbH, speziell über deren Potenziale und effizienten Einsatz in Werkzeugbau und Produktion. Als Vorstand Technik der Balda AG stellte Dipl.-Ing. Ralf Ackermann den Kunststoffverarbeiter im Spannungsfeld der Globalisierung vor. Globale Produktionsstandorte, -kosten, Effizienzen und Qualitätsstandards sowie die Unterschiede wie z.B. Zeitverschiebung und Kultur mit sich bringen, wirken sich auf die Produktion ebenso aus, wie Qualitätsstandards. Herr Dipl.-Ing. Gunter Schmid, von der Arburg GmbH in Loßburg, stellte in seinem Beitrag „Einflüsse auf Effizienz und Reproduzierbarkeit des Spritzgießprozesses“ vor. Sein Vortrag verdeutlichte die historische Entwicklung und lieferte einen Systemvergleich. Dipl.-Ing. Christian Burkhart sprach als Referent der Priamus GmbH über „Geregelte Verhältnisse“. Der automatischen Balance von Heisskanalwerkzeugen und der Fliessfrontregelung, der Regelung von Familienwerkzeugen, Mehrkavitätenwerkzeugen und Kanalunterverteilung, der Bindenahtlage, aber auch der automatischen Entlüftungssteuerung und Umschaltung widmete er sein Augenmerk. Den sicheren Weg, Kosten zu senken zeigte Dipl.-Ing. Willi Steinko auf. Hierbei ging er besonders auf das Erkennen und Vermeiden von Fehlern in Konstruktion und Praxis ein. Rheologische und thermische Voraussetzungen spielen zur Erreichung guter Qualität und kurzer Zykluszeiten eine entscheidende Rolle. Prozessoptimierte Werkzeugkühlung unter Berücksichtigung der segmentierten, kavitätsnahe Werkzeugtemperierung, der Werkzeugtechnologie Laser Cusing anhand Praxisbeispielen und Erfahrungen stellte Dipl.-Ing. Ulrich Rosenberg von gwk Ges.Wärme Kältetechnik mbH aus Kierspe vor. Anknüpfend an diesen Beitrag stellte Herr Dipl.-Ing. Jochen Schumacher von MPDV Microlab GmbH, Mosbach die „Manufacturing Scorecard“ vor. Mehr Prozesseffizienz für den Kunststoffverarbeiter unter Nutzung des Prozesspotenzials in der Fertigung, größerer Prozesstransparenz mit moderner IT, Ermittlung prozessorientierter Kennzahlen mit der Methode Manufacturing Scorecard, prozessorientierte Kennzahlen als Zielgrößen für die Mitarbeiter und der Unterstützung von KVP/KAIZEN. Abgeschlossen wurde die Tagung mit dem Beitrag von Dipl.-Ing. Eckhard Siegmann zum Thema „Schnelle Farbmessung am Granulat spart Kosten und sichert Qualität“ . Die ROC GmbH, Münster hat langjährige Erfahrungen mit dem Einsatz des bildgebenden Spektrometer für hochauflösende Farbmessung, Bildverarbeitung zum Herausfiltern von Weißbruchgranulaten, Möglichkeiten der schnellen Überwachung des Compoundierprozesses, Einsparpotenziale in der Produktion und im Labor und der Optimierung der Qualitätssicherung.

Mit einem Ausblick auf den nächsten, den 10. Darmstädter Kunststofftag, schloss der Organisator und Tagungsleiter Prof. Dr.-Ing. Thomas Schröder die erfolgreiche Tagung ab und lud alle zur anschließenden K-Fete mit Live-Musik auf den Campus hinter dem Fachbereich Kunststofftechnik ein.

 

Ausstellung und Technikum: Begleitend zu der Tagung bestand die Möglichkeit an einer Fachausstellung teil zu nehmen. Dreizehn Industriefirmen informierten die Tagungsteilnehmer über ihr Angebot. Des Weiteren wurden im Spritzgießtechnikum des Fachbereichs Kunststofftechnik mehrere Spritzgießmaschinen vorgeführt.

 

Kontakt:

Prof. Dr.-Ing. Thomas Schröder

Fachbereich Kunststofftechnik

Hochschule Darmstadt (h_da)

Haardtring 100

64295 Darmstadt

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.k-fhd.de

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. März 2014 um 12:52 Uhr  
 

Kunststoff-Fete 2005

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Geschrieben von: Administrator Freitag, den 23. April 2010 um 13:24 Uhr

GFTN sponsort THE GUEST am 17.06.2005 in Darmstadt
Die Musik von THE GUEST lässt sich schwer einordnen: Kein Blues, kein Pop, kein Grunge aber auch kein reiner Rock und doch von allem ein bisschen. Das Spiel mit neuen Stilelementen gehört zum experimentierfreudigen kreativen Schaffen der Band einfach dazu. Für die erfrischende Vielseitigkeit sorgen die beiden Songwriter Larry Hansen und Andy Reddig, die sich nicht nur bei der Gitarrenarbeit wirkungsvoll ergänzen, sondern neben Heike Godau auch als Leadsänger in den Vordergrund treten.

Der kreative Kern von THE GUEST spielt bereits seit 1986 zusammen. Zu den Höhepunkten dieser Zeit gehören der Sieg beim osthessischen Nachwuchswettbewerb 1987 in Fulda und die Einladung des südfranzösischen Radiosenders „Plein Sud“ nach Lezignan und Narbonne. Dort spielte die Band auf einem großen Festival zusammen mitfranzösischen Top-Acts.

THE GUEST waren auch zu Gast beim Hessischen Rundfunk und bildeten den Auftakt zu einer Live-Aufzeichnung des Privatsenders Tele 5.

Das aktuelle Programm der sechs köpfigen Gruppe THE GUEST umfasst neben zahlreichen Eigenkompositionen auch diverse Coversongs aus den aktuellen Charts sowie einige „80er-Oldies“ in gelun gener Überarbeitung. Mit Beginn der 90er widmeten sich THE GUEST vorrangig ihrer ersten CD „Crazy“, die in kleiner Auflage erschienen fortan bei Konzerten präsentiert wurde. Dabei war die Band jedoch am wenigsten auf heimischen Bühnen zu sehen. Auf tritte in Nordrhein-Westfalen und in Nordhessen prägten die vergangenen Jahre. Auch auf CD präsentieren THE GUEST ein Werk, das die musikalische Bandbreite gitarrenorientierter Rockmusik voll ausnutzt. Progressive Elemente finden sich ebenso im Programm wie melodiöse Rocktitel im Stil der 80er und aktuelle Anleihen bei den 70ern. Auch der öfters wechselnde Leadgesang sowie ausgefeilte Chorpassagen sorgen für frischen Wind.

Jahrelange Bühnenerfahrung macht die osthessische Band zu einem hörens- und sehenswerten Live-Erlebnis. Davon konnten sich 2001 tausende Besucher überzeugen als die Band im Vorprogramm von Jethro Tull und Manfred Man's Earth Band auftrat.

Im Jahr 2002 waren THE GUEST auf dem Hessentag (in Idstein) vertreten. Beim "Classic Rock" Festival mit Joe Cocker, Suzi Quatro und Eric Burdon heizten sie rund 15.000 Zuschauern mächtig ein.

THE GUEST, eine Erfolgsstory auf Reisen!

Kassel, Juli 2003
© CK-Entertainment

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. März 2014 um 12:48 Uhr  
 

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